Fraport gemeinsam
besser machen

... das haben wir uns zur Aufgabe gemacht. Wer wir sind? Wir sind die ver.di Betriebsräte, Aufsichtsräte, Jugendvertreter, Vertrauensleute und aktive Gewerkschafter in unterschiedlichsten Funktionen.

Aber warum eine eigene ver.di-Webseite für Fraport? Ganz einfach: Damit Du alles ganz schnell findest, was Dich und Fraport betrifft. Denn ver.di ist groß und vertritt viele Unternehmen und ist in vielen Branchen aktiv. Das ist auch gut so, denn das macht ver.di stark!

Wir Verdianer stellen uns auf den folgenden Seiten vor und sagen, wofür wir uns einsetzen. Wir zeigen, warum eine starke Gewerkschaft notwendig ist, um die Belange der Beschäftigten durchzusetzen.

Aktuelle News zur Situation bei der Fraport finden sich hier.

 

ver.di –
die richtige Wahl.

Die Fraport AG hatte in 2019 noch eine sehr positive operative und finanzielle Entwicklung. Ein Grund zur Freude: unbedingt! Ein Grund sich zurückzulehnen und gemütlich einzurichten: wohl nicht! Die Corona-Pandemie hat den Luftverkehr in eine nie dagewesene Krise gestürzt. Jetzt kämpfen wir um den Erhalt der Arbeitsplätze und unserer guten Tarifverträge.

Die Fraport AG besteht aus 40 Unternehmungen rund um den Globus. Die globalen Rahmenbedingungen haben sich in den letzten Jahren weiter verschärft. Die wesentlichen Faktoren, die den Markt bestimmen, sind die Globalisierung, Deregulierung sowie die Liberalisierung im Luftverkehr. Deren Auswirkungen haben bereits zu einem Wettbewerb geführt, der insbesondere zu Lasten der Belegschaften ging und geht. Durch die Corona-Krise geraten die Arbeitsbedingingen noch zusätzlich unter Druck.

Hier werden wir weiter und verstärkt auch politisch auf allen Ebenen Einfluss nehmen, damit die Abwärtsspirale bei den Arbeitsbedingungen ein Ende nimmt.

ver.di – Deine starke Vertretung bei Fraport.

Die wesentlichen Herausforderungen

Erhalt der Arbeitsplätze

Wenn aufgrund von Corona Millionen Passagiere über Jahre wegbrechen, wird der Arbeitgeber wahrscheinlich Arbeitsplätze abbauen. Das ist zunächst eine rein unternehmerische Entscheidung, die allerdings gesetzlichen „Leitplanken“ unterworfen ist. An dieser Stelle kommen die Gewerkschaft und die ver.di-Betriebsräte ins Spiel. Denn um Verhandlungen mit ver.di kommt der Arbeitgeber nicht herum. Wir werden um jeden Arbeitsplatz kämpfen und fordern sozialverträgliche Lösungen. Insbesondere betriebsbedingte Kündigungen wollen wir mit allen Mitteln verhindern. In der Geschichte der Fraport AG gab es bisher noch nie betriebsbedingte Kündigungen – so soll es auch bleiben. Unsere Kolleginnen und Kollegen wollen eine Perspektive haben, die der bisherigen Unternehmenskultur und den Werten der Fraport folgt.

Für den Erhalt des Ganzen

Ver.di steht weiterhin für das integrative Geschäftsmodell - für den Erhalt der Fraport AG in seiner jetzigen Form. Wir wollen eine Zerschlagung unseres Unternehmens und damit verbundene Ausgliederungen von einzelenen Bereich verhindern. Für die Bodenverkehrsdiente konnten wir 2019 eine Beschäftigungssicherung bis zum 30. September 2026 erreichen und den Tarifvertrag des öffentlichen Dienstes (TVöD-F) verteidigen. In Zukunft gilt es, auch die anderen Bereiche im Unternehmen zu halten und unsere guten Tarifverträge zu schützen.

Organisieren und Engagieren macht immer Sinn.

Gute Arbeit.
Guter Lohn.

Gute Arbeit? Ist keine Selbstverständlichkeit!

Aber: Wer unter einem Tarifvertrag arbeitet, hat die bessere Arbeit und den besseren Lohn. Die 38,5-Stunden- Woche, Urlaubs-, Weihnachtsgeld, Pausenregelungen, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall und vieles mehr sind ohne Gewerkschaften und ihre Mitglieder nicht denkbar.

Es zahlt sich also aus, ver.di-Mitglied zu sein.

http://www.verdi.de/ueber-uns/mitglied-werden